• Arbeitsgemeinschaften (AG’s)

Schulkinder der  3. und 4. Klassen wählen für jedes Schulhalbjahr eine Arbeitsgemeinschaft. Diese findet jeden Donnerstag in der  5. Stunde oder 14-tägig in der 5. und 6. Stunde statt. AG-Angebote sind zum Beispiel Töpfern, Schach, Feuerwehr, Fahrrad, Computer, Perlenweben, Fußball, Theater und einige mehr. Einige dieser AG’s werden von ehrenamtlichen Partnern der Schule angeboten.

  • Begabungsförderung

Unsere Schule gehört dem Kooperationsverbund Hochbegabungsförderung Gifhorn- Nord an. Die schuleigene Konzeption sieht Angebote vor, die zusätzlich zu Unterricht und Arbeitsgemeinschaften wahrgenommen werden können. Dazu zählen Chor, Keyboard, Blockflöte, Russisch, Französisch, der Englisch-Forderunterricht sowie der Mathe-Forderunterricht.

  • Betreuung

Für unsere Schulkinder der 1. und 2. Klassen bieten wir täglich nach dem regulären Unterricht eine Betreuung bis 12:55 Uhr an. Dafür müssen die Kinder für mindestens ein Halbjahr verbindlich angemeldet werden.

  • Beratungslehrkraft

Die Beratungslehrerin spricht bei schulischen Problemen mit Lehrkräften, Eltern und Schulkindern, wenn diese es möchten. Sie vermittelt Ansprechpartner, wenn Hilfe gebraucht wird. Die Beratungslehrkraft kümmert sich mit anderen Lehrkräften gemeinsam auch um die Ausbildung unserer Streitschlichter.

  • Bewegte Schule

Ärzte und Wissenschaftler sagen, dass Kinder sich viel bewegen müssen, um besser lernen zu können und gesund zu bleiben. An unserer Schule wollen wir viele Bewegungsanlässe für Schulkinder während des Schultages schaffen. Das gilt für den Unterricht und für die Hofpausen. Dafür haben wir gemeinsam mit Eltern den Schulhof komplett naturnah umgebaut.

  • Beschwerden

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es immer auch Probleme und vielleicht  Grund zum Klagen. Selbstverständlich müssen Probleme geregelt werden. Allerdings sollten Eltern bei Problemen des Unterrichts möglichst immer erst mit der betreffenden Lehrkraft sprechen, bevor sie sich an die Schulleitung wenden. Alle Beschwerden gegen das schulische Personal werden vom Schulleiter entgegengenommen und umgehend bearbeitet. Beschwerden gegen den Schulleiter können direkt an die vorgesetzte Landesschulbehörde, Abteilung Braunschweig, gerichtet werden.

  • Bücherei

Jede Klasse geht einmal in der Woche in unsere gut ausgestattete Bücherei. Dort kann gestöbert und gelesen werden. Bücher dürfen auch ausgeliehen werden.

  • Bürozeiten

(siehe Sekretariat)

  • Busfahrkarte

Schulkinder, die mit dem Bus zur Schule fahren, erhalten von der Klassenlehrkraft eine Fahrkarte. Diese muss beim Einsteigen in den Bus gut sichtbar sein. Über die Verhaltensregeln an der Bushaltestelle sollen Schulkinder mit ihrer Klassenlehrkraft und den Eltern reden.

  • Chor 1 in Kooperation mit den Kindertagesstätten (Vorschulkinder mit  Schülern der 1. Klassen)

Seit Februar 2003 gibt es wieder einen Schulchor, der in Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat aufgebaut wurde. Chorsingen findet einmal in der Woche nach dem Unterricht der 1. Klassen statt (Freitag, 12.10 – 12.55  Uhr). Nach dreimaligem Schnuppern müssen die Chorkinder für das ganze Schuljahr verbindlich angemeldet werden. Angemeldete Kinder aus den KiTa’s werden von den Eltern gebracht und abgeholt.

  • Chor 2 (Schüler der Klassen 2, 3 und 4)

Dieser Chor wird seit dem Schuljahr 2006/2007 aufgebaut. Er findet nicht donnerstags während des AG-Bandes statt, damit er nicht in Konkurrenz zu den anderen Arbeitsgemeinschaften steht. Die Schülerinnen und Schüler können das Chorsingen als Pflicht- Arbeitsgemeinschaft (AG) anrechnen lassen. Sie können sich aber auch zusätzlich im AG- Band am Donnerstag einwählen (siehe auch Arbeitsgemeinschaften). Zeit: mittwochs, 13.00 Uhr bis 13.45 Uhr.

  • Computer

Wir verfügen über einen modern ausgestatteten Computerraum, mobile Multi- Media- Stationen mit Beamer und ein Funknetzwerk für die ganze Schule. 

  • DAZ

Unter der Bezeichnung DAZ verbirgt sich besonderer Unterricht für Kinder, die noch Förderung in der deutschen Sprache benötigen, etwa hinsichtlich der Erweiterung des aktiven Wortschatzes. (siehe auch Sprachförderung vor der Einschulung)

  • Englisch- Forderunterricht

Sprachbegabte Kinder können auf Vorschlag der Englischlehrkräfte ab Klasse 3 an besonderen Fordermaßnahmen im Fach Englisch teilnehmen. Dieses Angebot steht Abhängigkeit von der personellen Situation zur Verfügung.

  • Elternbeteiligung

Elternbeteiligung bei besonderen Unterrichtsvorhaben und Projekten ist sehr erwünscht. In allen Schulklassen gibt es einige Eltern, die als „Lesemütter“ und „Leseväter“ einmal die Woche in die Schule kommen, um mit kleinen Schülergruppen zu lesen oder in der Bücherei Bücher ausleihen. 

  • Elternvertretungen

Jede Klassenelternschaft wählt zu Beginn der  1. und der 3. Klasse eine/n Klassenelternvorsitzende/n und eine/n Stellvertreter/in. Darüber hinaus werden  drei Elternvertreter als Mitglieder der Klassenkonferenz gewählt, die in der Regel einmal im Halbjahr tagt. Die Vorsitzenden der Klassenelternschaften und die Stellvertreter/innen bilden den Schulelternrat, der wiederum sechs stimmberechtigte Vertreter/innen für die Gesamtkonferenz und vier für den Schulvorstand bestimmt. Die Gesamtkonferenz und der Schulvorstand tagen in der Regel vier Mal im Schuljahr.

  • Fördern

An unserer Schule werden Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten gemeinsam unterrichtet (Inklusion). Damit wir jedes Kind nach seinen jeweils eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten optimal fördern können, haben wir schuleigene Unterrichtskonzepte entwickelt, die einen Individualisierten Unterricht ermöglichen. Kinder mit besonderen Begabungen werden durch Zusatzangebote gefordert.

  • Förderverein

Zum Glück für die Schule gibt es einen Förderverein, der viele Aktivitäten und Anschaffungen für die Schule finanziell unterstützt: Ob die Ausrichtung des Gesunden Schulfrühstücks, die Finanzierung einer Projektwoche mit einem echten Zirkus, die Ausrichtung des jährlich statt findenden Flohmarktes, die Finanzierung von Soft- und Hardware für PC- und Klassenräume, die Anschaffung von Sport- und Pausenspielgeräten, … Für unsere Schule ist der Förderverein Gold wert!

  • Französisch

Die Grundschule am Lerchenberg hält über den Partnerschaftskreis Wesendorf Kontakt zu der Grundschule im französischem Cuverville/Normandie. Im gegenseitigen Wechsel finden jedes Jahr Besuche und Gegenbesuche statt. Interessierte Schüler der 3. und 4. Klassen werden in der Französisch- AG intensiv auf Sprache, Land und Leute vorbereitet.

  • Frühstück

Täglich wird in allen Klassen gegen Ende des ersten Unterrichtsblocks gemeinsam in der Klasse gefrühstückt. Kinder und Eltern sollten auf gesunde Kost achten: Keine Süßigkeiten, dafür Brot, Obst, Gemüse einpacken (siehe auch: Gesundes Schulfrühstück).

  • Gesundes Schulfrühstück

Jeden ersten Donnerstag des Monats belegt das Gesundes- Frühstück- Team leckere Brötchen mit Wurst und Käse, die nicht nur toll schmecken, sondern auch schön garniert werden. Auch mit der Dekoration gibt sich das Team große Mühe. Die Augen essen hier mit! Die Brötchenhälften werden zum Selbstkostenpreis angeboten. Obst und Gemüse der Saison sind stets in ausreichender Menge und schön verziert kostenlos mitzunehmen.

  • Gesundheitserziehung

Gesundheitserziehung ist ein übergeordnetes Unterrichtsziel. Die Erziehung zu gesunden Ernährungsgewohnheiten und mehr Bewegung (siehe auch: Bewegte Schule) gehören ebenso dazu wie die Thematisierung der Gefahren durch Rauchen und alkoholische Getränke.

  • Hausschuhe

Alle Schulkinder ziehen vor dem Klassenraum die Straßenschuhe aus und Hausschuhe an. Diese Regelung ist notwendig, weil der Fußboden unter starkem Abrieb durch Sand und Steinchen leidet, aber auch, weil der Boden für Klassenspiele und Bewegungsanlässe benötigt wird. Da ist es doch besser, wenn er sauber ist. (siehe auch: Bewegte Schule)

  • Individualisierter Unterricht

Nicht erst seit der Einführung der Inklusiven Schule im Jahr 2013 wissen wir, dass nicht alle Grundschulkinder zur gleichen Zeit das Gleiche lernen können. An unserer Schule haben wir für die Schlüsselfächer Deutsch und Mathematik die „Konzeption des Arbeitens mit der Individualisierten Planungsmappe“ entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei sehr selbstständig und motiviert in ihrem eigenen Tempo an Aufgaben, die den Erwerb der notwendigen Kompetenzen sicher stellen. Diese Art des Arbeitens wirkt sich auch auf den übrigen Fachunterricht aus und bereichert diesen. Die Arbeit mit den Planungsmappen wird den Eltern auf Informationsveranstaltungen ausführlich vorgestellt.

  • Inklusion

Unsere Schule ist eine inklusive Schule. Jedes Kind aus dem Einzugsbereich hat das Recht, bei uns zur Schule zu gehen. Kinder mit Beeinträchtigungen und Behinderungen sind bei uns genauso willkommen wie alle anderen. Die Schule verfügt über ein behindertengerechtes WC, Gruppenräume sowie über von allen erreichbaren Fach- und Unterrichtsräume.

  • Lubo

Seit dem Schuljahr 2016/17 ist die Konzeption "Lubo aus dem All" für die Klassenstufen 1 und 2 fester Bestandteil des Unterrichts. Lubo ist ein Trainingsprogramm zur frühzeitigen Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen, um Verhaltensstörungen und dem Entstehen von Gewalt vorzubeugen und zugleich Lernmöglichkeiten zu verbessern.

  • MamPf

Mathematik mit Pfiff ist ein besonderes Angebot für unsere leistungsstarken Rechner in den Klassen 3 und 4. Diese Kinder bekommen einmal die Woche richtige Knobelaufgaben, damit ihnen der Unterricht nicht langweilig wird. Dieses Angebot steht Abhängigkeit von der personellen Situation zur Verfügung.

  • Pausen

Spielpausen gibt es nach dem 1. Unterrichtsblock, nach der 4. Stunde und nach der 4. Stunde. Grundsätzlich gehen alle Kinder auf den Schulhof, der mit Büschen, Sträuchern und Hügeln naturnah gestaltet wurde und viele Spielanlässe bietet. Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht an die frische Luft sollen, bleiben während der Pause im Forum. In Regenpausen blinken auf den Fluren Lampen. Dann bleiben alle Schulkinder in den Klassen.

  • Pausenspielgeräte

Auf dem Schulhof werden von Viertklässlern Spielgeräte ausgeliehen. Jedes Schulkind besitzt eine Ausleihkarte, die gegen das Gerät getauscht wird. Bei der Rückgabe gibt es die Karte dann zurück. Wer das Spielgerät nicht ordnungsgemäß abgibt, bekommt die Karte nicht zurück und darf vorerst nichts ausleihen.

  • Rauchen

Das Rauchen ist auf dem Schulgelände nicht gestattet.

(siehe: Gesundheitserziehung)

  • Schlusskreis

Regelmäßig vor den Schulferien findet gemeinsam mit allen  1. und 2. Klassen sowie gemeinsam mit allen 3. und 4. Klassen ein Schlusskreis im Forum der Schule statt. Hier werden eingeübte Gedichte, Lieder, Tänze usw. der einzelnen Klassen vorgestellt.

  • Schüleraustausch

(siehe: Frankreich)

  • Schülerparlament

 

  • Schulleitung

Gesprächstermine mit der Schulleitung können in der Regel über das Sekretariat vereinbart werden. Gesprächsthemen, die die Zuständigkeit der Klassenlehrkraft berühren, sollten möglichst zuerst mit dieser besprochen werden (siehe: Beschwerden)

  • Schulobst

Seit dem Schuljahr 2016/17 nehmen wir am Schulobstprogramm teil. Ziel ist es, Kinder für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu begeistern. Aus diesem Grund wird in jeder Klasse mindestens zwei Mal wöchentlich kostenlos frisches Obst und Gemüse der Saison angeboten. Ein Team aus Eltern bereitet das Obst dankenswerterweise vor und verteilt es an die Klassen. 

  • Schulordnung

Die Schulordnung regelt die Umgangsformen, die für das Zusammenleben und das gemeinsame Lernen wichtig sind. Unsere Schulkinder sollen sich in der Schule wohl fühlen können. Wer sich nicht wohl fühlt, kann auch nicht gut lernen. Wer andere Kinder dauerhaft  stört, ihnen weh tut oder sich nicht an Regeln hält, muss mit Maßnahmen rechnen, die zur Verhaltensänderung führen sollen.

Übrigens: Wer in Streit gerät, kann sich an unsere Streitschlichter  oder die Beratungslehrerin wenden.

  • Schulveranstaltungen

Projekttage mit einem jahreszeitlichen Schwerpunktthema werden einmal jährlich durchgeführt und in der Regel mit einem Schulfest abgeschlossen. Darüber hinaus wird pro Schuljahr eine besondere Veranstaltung durchgeführt. Das waren in Vergangenheit Theaterveranstaltungen in der Schule, Fahrten in ein Theater, Zirkusprojekte, Klangkunstprojekte oder ähnliches. Weiterhin veranstaltet der Förderverein der Grundschule am Lerchenberg regelmäßig Flohmärkte mit Bewirtung. In dieser Aufzählung nicht enthalten sind die vielfältigen Unternehmungen und Veranstaltungen der einzelnen Klassenverbände.

  • Schulzeiten

Tagesablauf

       

ab 8 Uhr offener Anfang

       

Zeit

1. Klasse

2. Klasse

 

3./4. Klasse

Zeit

       

08:05 –

1. Unterrichtsstunde

08:05 –

       

09:00

09:00

       

09:00 –

2. Unterrichtsstunde incl. Frühstückspause (10 Min)

09:00 –

       

09:55

09:55

       

09:55 –

1. große Pause

09:55 –

       

10:15

10:15

       

10:15 –

3. Unterrichtsstunde

10:15 –

       

11:00

11:00

       

11:05 –

4. Unterrichtsstunde

11:05 –

       

11:50

11:50

       

11:50 –

2. große Pause

11:50 –

       

12:10

12:10

       

12:00 - 13:00

Betreuung
nach fester Anmeldung

*
5 mal
pro Woche

Betreuung
nach fester Anmeldung

*
3 mal
pro Woche

 

5. Unterrichtsstunde

12:10 –

       

12:55

       

 

6. Unterrichtsstunde
1 mal pro Woche,
AG für alle

aktuell montags
zusätzlich Frz-AG

13:00 –

13:45

       

 

       

 

  • Schwimmunterricht

Alle 3. Klassen fahren mit ihren Sportlehrern in der Hallensaison nach Gifhorn. Nichtschwimmer werden hier trainiert, bis sie ihr erstes Schwimmabzeichen ablegen können. Schwimmer trainieren für das jeweils höhere Abzeichen.

  • Sekretariat

Das Sekretariat ist in der Regel täglich zwischen 8.00 und 10:30 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeit kann die telefonische Erreichbarkeit der Schule nicht sichergestellt werden.

  • Sportfest

Das Sportfest mit Wettkampfcharakter wird jedes Jahr ausgerichtet. Neben den klassischen Disziplinen wie Laufen, Werfen und Springen gibt es dabei auch viele spaßige Sport- Aufgaben.

  • Sprachförderunterricht vor der Einschulung

Nach der Anmeldung der schulpflichtigen Kinder im Juni oder Juli jeden Jahres muss die Grundschule den Sprachstand jedes Kindes feststellen. Es geht hier um die Frage, ob der Wortschatz und das Sprachverständnis des Kindes ausreichend sind, um den Anforderungen des ersten Schuljahres gerecht zu werden. Kinder, die hier noch fit gemacht werden müssen, bekommen in dem Schuljahr vor der Einschulung regelmäßig Sprachförderung in der Kindertagesstätte oder in der Schule.

  • Sprechzeiten

Sofern auf Elternabenden keine anderen Absprachen getroffen werden, können Eltern vor oder nach dem Unterricht Gesprächstermine mit den Lehrkräften vereinbaren. Möglich ist auch die Meldung eines Gesprächswunsches im Sekretariat. Die Lehrer rufen Sie dann zurück. Möchten Sie Lehrkräfte zu Hause telefonisch erreichen, probieren Sie es möglichst in der Woche zwischen 16.00 und 18.00 Uhr. Grundsätzlich gilt: Problemgespräche werden nicht am Telefon geführt. Hierfür ist eine Terminvereinbarung notwendig. 

  • Streitschlichter

Jedes Frühjahr werden Kinder aus den  3. Klassen im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft zu Streitschlichtern ausgebildet. Die Ausbildung ist zum Beginn des 4. Schuljahres beendet. Geraten Schulkinder in Konfliktsituationen, die sie nicht alleine bewältigen können, können sie unsere Streitschlichter zu Hilfe rufen. Kann ein Streit nicht beigelegt werden, können sich die Kinder auch an unsere Beratungslehrkraft wenden.

  • Tauschkasten

Ein Mal pro Woche (derzeit dienstags) öffnet in der ersten großen Pause der Tauschkasten. Nach Rücksprache mit den Eltern dürfen Schulkinder Spielzeug oder Bücher, die nicht mehr benutzt werden, mitbringen und in etwas (circa gleichwertiges) aus dem Tauschkasten eintauschen.